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Überall wo Menschen zusammenleben, kann es zu bewussten oder unbewussten Verletzungen persönlicher Grenzen kommen. Gerade im Umgang mit heranwachsenden Menschen ist die Sensibilität für und die Wahrung der eigenen und der Grenzen anderer Menschen von großer Bedeutung. Das gilt in besonderem Maße für den Bereich der ehrenamtlichen Jugendgruppenarbeit. Der Pfadfinder*innenbund Nordlicht hat es sich zum Ziel gesetzt, die ihm anvertrauten Kinder und Jugendlichen in einer Atmosphäre von Gewaltfreiheit und dem Recht auf Selbstbestimmung und -verantwortung in den Kleingruppen zu selbstständigen, toleranten und verantwortungsbewussten Menschen zu erziehen. Um diesem Ziel noch besser gerecht zu werden, setzt sich der Bund proaktiv mit dem Thema Prävention von sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch auseinander. Dadurch tragen die Nordlichter dazu bei, das Risiko von Gewalterfahrungen innerhalb der Pfadfindendenschaft zu reduzieren und sorgen gleichzeitig dafür, dass die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen kompetente Ansprechpartner*innen finden, wenn sie Hilfe benötigen. | |||
==Präventionskonzept== | |||
Weitere Informationen zur Präventionsarbeit des Bundes sind im Konzept zur Prävention sexualisierter Gewalt zu finden, das hier zum Download bereit steht. | |||
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==Ansprechpersonen im Bund== | |||
Außerdem stehen unsere Ansprechpersonen für Prävention unseren Mitgliedern gerne für Fragen zur Verfügung und mit Rat zur Seite. Die Kontaktdaten können [[Kontakt|hier]] abgerufen werden. | |||
==Beratungsstellen in Hamburg== | |||
Betroffene und deren Angehörige können sich in Hamburg an spezialisierte Beratungsstellen wenden. Ebenso sehen die Beratungsstellen ihre Aufgabe in der Beratung und Information über Präventionsarbeit. So ist beispielsweise das Präventionskonzept der Nordlichter in Zusammenarbeit mit [http://www.dunkelziffer.de Dunkelziffer e.V.] erstellt worden. | |||
Eine Übersicht über die Hamburger Beratungsstellen ist über das [http://www.nexus-hamburg.de/ Netzwerk Hamburger Einrichtungen gegen sexualisierte Gewalt] zu erhalten. | |||
Aktuelle Version vom 27. November 2025, 14:39 Uhr
Überall wo Menschen zusammenleben, kann es zu bewussten oder unbewussten Verletzungen persönlicher Grenzen kommen. Gerade im Umgang mit heranwachsenden Menschen ist die Sensibilität für und die Wahrung der eigenen und der Grenzen anderer Menschen von großer Bedeutung. Das gilt in besonderem Maße für den Bereich der ehrenamtlichen Jugendgruppenarbeit. Der Pfadfinder*innenbund Nordlicht hat es sich zum Ziel gesetzt, die ihm anvertrauten Kinder und Jugendlichen in einer Atmosphäre von Gewaltfreiheit und dem Recht auf Selbstbestimmung und -verantwortung in den Kleingruppen zu selbstständigen, toleranten und verantwortungsbewussten Menschen zu erziehen. Um diesem Ziel noch besser gerecht zu werden, setzt sich der Bund proaktiv mit dem Thema Prävention von sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch auseinander. Dadurch tragen die Nordlichter dazu bei, das Risiko von Gewalterfahrungen innerhalb der Pfadfindendenschaft zu reduzieren und sorgen gleichzeitig dafür, dass die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen kompetente Ansprechpartner*innen finden, wenn sie Hilfe benötigen.
Präventionskonzept
Weitere Informationen zur Präventionsarbeit des Bundes sind im Konzept zur Prävention sexualisierter Gewalt zu finden, das hier zum Download bereit steht.
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Ansprechpersonen im Bund
Außerdem stehen unsere Ansprechpersonen für Prävention unseren Mitgliedern gerne für Fragen zur Verfügung und mit Rat zur Seite. Die Kontaktdaten können hier abgerufen werden.
Beratungsstellen in Hamburg
Betroffene und deren Angehörige können sich in Hamburg an spezialisierte Beratungsstellen wenden. Ebenso sehen die Beratungsstellen ihre Aufgabe in der Beratung und Information über Präventionsarbeit. So ist beispielsweise das Präventionskonzept der Nordlichter in Zusammenarbeit mit Dunkelziffer e.V. erstellt worden. Eine Übersicht über die Hamburger Beratungsstellen ist über das Netzwerk Hamburger Einrichtungen gegen sexualisierte Gewalt zu erhalten.
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