Nordlicht

Aus Pfadfinder & Pfadfinderinnenbund Nordlicht e.V. in Hamburg


Das Einzahlen hat sich ausgezahlt!

Katschinggggggg- Bei Dragon fliegen die Scheine am Kassentag.


Seid ihr als Stamm broke? We can´t relate. Hat sich ein Beleg verirrt und nichts ergibt Sinn? Habt ihr 15€ in Cent-Münzen oder fünf männliche Jungs in eurem Stamm? We can relate. Aber 3 Stunden Münzenzählen und leichte Verzweiflung haben sich AUSGEZAHLT – haha. Der 02. März ist nun Kassen-Awareness-Tag. Unsere Empfehlung: Kekse, Gurke (Teil der Gurke – Teil der Crew), flauschige Katzen mit Katzen-Check-Up und mitreißendes Beziehungsdrama im Hintergrund. Die Moral von der Geschicht: Macht eure Kassen ordentlich und gebt sie ab für das Bundes-Thing:)


Situationen, die für uns Pfadis normal sind, aber für die wir ein bombastic side eye bekommen...

...wenn man 2 Wochen ohne Handy in der Natur klarkommt!
Ja, richtig gehört. Auch als Jugendliche benutzen wir bei den Pfadfindern nicht unser Handy. Stattdessen richten wir unsere Energie auf unsere Umwelt. Das Miteinander steht im Vordergrund.
Und auch wenn diese Freiheit manchmal ungewohnt ist und schwierigkeiten bereitet, erlbebt man dadurch noch viel mehr und lernt sowohl mehr über die anderen, als auch über sich selbst.
Zudem sorgen eben genau die Herausforderungen, die im gewöhnlichen Alltag mal eben schnell mit dem Handy gelöst werden, wie beispielsweise den richtigen Weg finden, für die aufregensten Geschichten. Die Orte die man so entdeckt sind oft die schönsten und die Leute, denen man sonst nie begegnet wäre, sind häufig die hilfbereitesten und sorgen für schöne Erinnerungen.

...man die schönsten Abenteuer ohne Eltern erlebt!
Auf unseren Wochenend-Fahrten und auch auf unseren Großfahrten sind wir ohne unsere Eltern unterwegs und unsere jungen Gruppenleitungen übernehmen die Verantwortung. Das ist natürlich ein ganz anderes Gefühl als ein normalen Familienurlaub und man erlebt Dinge, die man sonst nie erfahren hätte.

...über dem Feuer kochen und auf dem Boden Essen!
Immer wenn wir zusammen auf Fahrten fahren kochen wir unser Essen auf dem Feuer. Das können Käsenudeln, Tomatenreis oder Tütensuppe sein.
Um unsere gekochten Gerichte zu essen, setzten wir uns (ein bisschen wie bei einem Picknick) auf den Boden da es in der Regel auf Fahrten keine Tische und Stühle gibt.

...Low-Budget Urlaub machen!
Wenn wir im Sommer zwei bis drei Wochen auf Großfahrten fahren, versuchen wir immer die kosten möglichst gering zu halten, in dem wir zum Beispiel kostengünstige und nachhaltige Reisemittel wie Bus und Bahn wählen oder statt in einem Hotel oder einer Jugendherberge zu übernachten, zelten wir in unseren Kothen.
(Wenn die Reise für unsere Mitgliede nicht finanzierbar sind, gibt es bei uns die Möglichkeit Zuschüsse oder Soli Beiträge zu bekommen.)

...Den Tag so gestalten, wie wir wollen!
Bei den Pfadis, egal ob bei Gruppentreffen oder Fahrten, können wir immer schauen worauf wir Lust haben und die Zeit nutzen wie wir wollen. Besonders auf den Großfahrten (um die zwei Wochen lang) haben wir sehr viele Freiheiten: wandern, schwimmen, snacken, singen so viel wie wir wollen. Vielleicht liegt man dann auch mal bis 16 Uhr im Wald und liest die Bravo oder geht baden so oft wie man möchte!
Mit zu entscheiden, wie man den Tag verbringen möchte, macht sehr viel Spaß und gibt einem neben Verantwortung und Selbstvertrauen, auch ein Gefühl von Freiheit.

...nur im See waschen!
Auf den Großfahrten in den Sommerferien haben wir normalerweise kein fließendes Wasser. Unser Geschir, unsere Wäsche und uns selbst waschen wir deshalb in Seen, Flüssen oder im Meer mit biologisch abbaubaren Seifen(#Dr.Bronner4life)👌

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